„Und sie beteten und legten ihnen die Hände auf“ (Apg. 6,6)

 

Handauflegen – eine christliche Tradition neu entdeckt - Einführung

Das Auflegen der Hände gilt als eine der ältesten Heilweisen. In vielen Kulturen wurden die Hände zu heilenden Zwecken genutzt. Auch in der christlichen Tradition spielt das Handauflegen eine große Rolle.
Besonders in den Heilungsgeschichten des Neuen Testamentes finden sich zahlreiche Hinweise: "Als die Sonne untergegangen war, brachten alle ihre Kranken mit mancherlei Leiden zu ihm. Und er legte die Hände auf einen jeden und machte sie gesund" Luk. 4,40. In der Auferstehungsgeschichte bei Markus sagt Jesus über alle, die ihm nachfolgen "... auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird's besser mit ihnen werden" Markus 16,18.

Wie wohltuend und heilsame Berührung sein kann, erfahren Menschen bis heute.
Die Tageskurse in der “Kirche der Stille” führen in das spirituelle Handauflegen ein oder vertiefen bereits Erlerntes. Wir üben, uns im Gebet für die göttliche, heilende Kraft zu öffnen und mit liebevoller Achtsamkeit uns und unsere Hände zur Verfügung zu stellen. Entscheidend ist dabei die innere Einstellung: Nicht wir heilen, sondern wir erbitten die heilende Liebe Gottes. “Dein Wille geschehe” - mit diesen Worten beschließen wir jedes Auflegen unserer Hände.

Weitere Termine 2018:

5. Mai
Vertiefungstag mit Sigrid Rebellius,
8. September
Vertiefungstag mit Anne Höfler
jeweils 10.00 - 17.00 Uhr (60.-€, eine Ermäßigung ist möglich)

7. September, 19.00 -20.30 Uhr
Vortrag mit Anne Höfler: “Handauflegen – erfahrbare Hilfe in unserer Zeit” im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen in Hannover. Der ist Eintritt frei.

7. September, 21.30 – 23.00 Uhr
Segnungs- und Heilungsgottesdienst mit der Möglichkeit, sich die Hände auflegen zu lassen; im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen.

Stichworte: Handauflegen | Heilung | Gebet | Stille | Achtsamkeit

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