Bei meinem Namen gerufen

 

Mein Name – mir zugefallen, aber nicht zufällig. Seinem Sinnzusammenhang mit meiner Existenz auf die Spur kommen.  Neu 

Herzensgebet, Leibarbeit, Meditativer Tanz

Name
Dein Name
nicht Schall und Rauch
sondern Klang und Bild
ein gutes Omen
unverwechselbarer Schriftzug
Buchstaben des Lebens
(Andreas Knapp)

Mein Name – mir zugefallen, aber nicht zufällig.
Indem ich mit meinem Namen angerufen werde, bin ich ganz persönlich gemeint.
Nach und nach kann ich entdecken: Er hat einen Sinnzusammenhang mit meiner Existenz, mit meiner Gabe innerhalb von Raum und Zeit, mit meiner Auf-Gabe. Er verbindet mich mit einer größeren Wahrheit, der ich meine Einzigartigkeit verdanke.

„Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!“ lesen wir bei Jesaja. Welche Botschaft kommt mir da entgegen? Was löst sie in mir aus? Wie ist es gemeint, wenn die all-eine, ewige Wirklichkeit zu mir sagt „Du bist mein“? Schränkt mich das ein oder befreit es mich eher?

Es ist hilfreich, sich von Zeit zu Zeit mit dem eigenen Namen zu beschäftigen, hinein zu lauschen und (neue) Erfahrungen damit zu machen. Nicht immer sind wir einverstanden mit dem Namen, den wir bekommen haben, aber es lohnt sich, auf eine Entdeckungsreise zu gehen.

An diesem Wochenende lauschen wir in den Klang unseres Namens hinein, tauchen ein in seine Atmosphäre und kommen auf diese Weise unserer Einmaligkeit und Kostbarkeit auf die Spur.

Leibarbeit und Tönen weiten unsere inneren Räume. So kann der Herzraum sich öffnen für das Herzensgebet in Verbindung mit dem Namen. Der Meditative Tanz reichert diesen Prozess weiter an.

Eingeladen sind Menschen, die ihren Namen neu entdecken, sich ggf. auch damit aussöhnen möchten.

Stichworte: Schweigen | Herzensgebet | Meditativer Tanz | Leibarbeit | Kurse - Seminare

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